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Grußwort

Liebe Krefelderinnen und Krefelder,

in einer Kirche finden wir als Christen Einkehr und Besinnung. Gleichzeitig sind die Gotteshäuser Orte der Begegnung, an denen wir ins Gespräch kommen und gemeinsam über unseren Glauben nachdenken können.

Besonders deutlich wird das bei der Nacht der offenen Kirchen, die in Krefeld nun zum inzwischen achten Mal stattfindet. Der Titel dieser stadtweiten Veranstaltung ist wörtlich zu nehmen: Die Kirchentüren stehen auf, und jeder kann eintreten, zuschauen, mitmachen, sich berühren und begeistern lassen vom vielfältigen Programm.

Auch im übertragenen Sinne zeigen sich die Gemeinden als „offene“ Kirchen – bereit, zuzuhören, zu diskutieren und in einen offenen Austausch zu treten. Nicht umsonst ist die Nacht der offenen Kirchen eine zutiefst ökumenische Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Kirchen in Krefeld. Das Programm betont Gemeinsamkeiten, lässt aber auch Unterschiede zu.

Schwerpunktkirche ist in diesem Jahr die Maria-Hilf-Kapelle der Alexianer. Eine Kirche in einem Krankenhaus ist sicher ein ganz besonderer Ort, an dem existenzielle Fragen zur Sprache kommen. Ich freue mich darauf, unter dem Titel „Krankheit – Heilung – Heil“ mit Ihnen gemeinsam über diese Fragen nachzudenken.

Als Schirmherr danke ich allen engagierten Pfarrern, Gemeindegliedern und Helfern, die an der Organisation beteiligt sind. Den Besucherinnen und Besuchern wünsche ich viel Freude und spannende Entdeckungen in unseren offenen Kirchen.

Ihr

Frank Meyer
Oberbürgermeister der Stadt Krefeld